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Inside ‚Der Paul‘
MP3 und ID3
Da ich alle meine CDs zu MP3 konvertiert habe, habe ich da einen kleine Datenbestand, mit dem sich hervorragend „spielen“ läßt. Nachdem mein ‚Server‘ nun einigermassen läuft, habe ich ein kleines Projekt gestartet. Dabei lese ich aus allen MP3 Dateien die ID3-Tags aus und schreibe sie in eine Datenbank. Dazu habe ich PHP als Programmiersprache, getID3 als Bibliothek zum Auslesen der ID3 Tags, Propel ORM als Data Abstraction Layer und MySQL als Storage verwendet. Das Einlesen ist ein relativ simpler Prozess, der die Informationen über die MP3 Datei in einer flachen Tabelle ablegt. In einem zweiten Script habe ich dann die Daten ’normalisiert‘ – aus der flachen Tabelle ausgelesen und auf die weiteren Tabellen verteilt. Eine nette Spielerei, um sich mit der getID3 Bibliothek sowie mit Propel vertraut zu machen.
smb-Share und die fstab
Wie ich neulich schon beschrieben habe, habe ich mein NAS mit einem NFS-Share meinem Server als Filesystem hinzugefügt. Leider hat das nicht so ganz funtkioniert, wie ich mir das vorgestellt habe. Als ich den Share dann statt als NFS als SMB bwz. CIFS Share gemountet habe, hat alles so funktioniert, wie es soll 🙂
Voraussetzung ist die Installation der notwendigen Pakete:
sudo apt-get install smbclient smbfs
Und natürlich, daß man die Zugangsdaten, also den Benutzernamen und das Kennwort in /etc/credentials/nas im Format
username=Benutzername
password=Password
abgelegt hat
Dann kann man in der fstab mit folgendem Eintrag das Verzeichnis mounten:
//[IP des NAS]/share /mnt/share cifs noexec,credentials=/etc/credentials/nas,rw 0 0
NFS-Share und die fstab
Ich habe eine Synology Diskstation DS411Slim, die mir jede Menge Plattenplatz zur Verfügung stellt. Und ich habe eine Zotac ZBox ID41 Plus – aus diesem PC und dem NAS möchte ich mir einen Server basteln. Dazu habe ich auf der ZBox einen Ubuntu Server 10.04 LTS von USB-Stick installiert. Im nächsten Schritt habe ich mir in der Diskstation einen Share angelegt, den ich ausschliesslich via NFS an der ZBox verwenden möchte. Dabei ist mir aufgefallen, daß die Verwendung von IP-Adressen in der
fstab für einen NFS-Share nicht wirklich funktioniert. Erst, als ich den Hostnamen für die Diskstation in der /etc/hosts mit der IP-Adresse eingetragen habe und in der fstab den Hostnamen der Diskstation verwendet habe, konnte ich den Share mounten. Man lernt nie aus 😉 Eventuell sollte ich dem Server erst mal DHCP beibringen, vielleicht kann ich dann mit der IP-Adresse in der fstab arbeiten…
